lexoffice Top Kanzlei

Seit heute sind wir lexoffice TOP Kanzlei!

Wir arbeiten mit unseren Mandaten auch in der LexOffice-Onlinewelt zusammen. Lexoffice ist ein modernes, leicht verständliches System und bietet einen schnellen Überblick über ihre Finanzen und die offenen Rechnungen.

Wir freuen uns über diese Auszeichnung und Anerkennung als Partner in der digitalen Welt!

Sprechen Sie uns gerne über die Möglichkeiten an, wie wir auch Ihr Unternehmen digital unterstützen können.

lexoffice-topkanzlei-siegel

Häusliches Arbeitszimmer in Corona Zeiten

Häusliches Arbeitszimmer und Home-Office

Ein häusliches Arbeitszimmer kann bis zur Höhe von 1.250 Euro steuerlich als Werbungskosten berücksichtigt werden, wenn für die betriebliche Tätigkeit kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung steht. Die Kosten sind sogar unbeschränkt absetzbar, wenn das Arbeitszimmer ausnahmsweise den Mittelpunkt der gesamten betrieblichen und beruflichen Betätigung bildet.
Für die Veranlagungszeiträume 2020 und 2021 wird eine Home-Office-Pauschale von 5 Euro pro Tag, höchstens 600 Euro im Jahr, eingeführt. Die Pauschale zählt allerdings zu den Werbungskosten, für die allen Steuerzahlern pauschal ohnehin 1.000 Euro angerechnet werden.

Sprechen Sie mit uns! Wir beraten Sie gerne zu Möglichkeiten dies im Rahmen ihrer Steuerveranlagung zu berücksichtigen.

Label Digitale Kanzlei 2021

Wir arbeiten in unserer Kanzlei immer mehr digital – deshalb wurde uns das Label Digitale Kanzlei seitens Datev für 2021 erneut überreicht.

Analysierte Bereiche sind:
– Digitalisierungsquote gesamt
– Digitalisierungsquote im Bankwesen
– Anteil Mandanten mit digitalen Belegen
– Anzahl Abrechnungen pro Stunde
– Digitalisierungsquote Bewegungsdaten

Wir freuen uns über diese erneute Auszeichnung und Anerkennung!
Sprechen Sie uns bitte über die Möglichkeiten an, wie wir auch Ihr Unternehmen digital unterstützen können.


Veränderungen Umsatzsteuer 2021

Umsatzsteuersätze ab 2021

Die eingeführte Senkung der Umsatzsteuersätze ab dem 01.07.2020 ist befristet bis zum 31.12.2020. Infolgedessen erhöhen sich die Umsatzsteuersätze ab dem 01.01.2021 wieder von 16 % auf 19 % sowie von 5 % auf 7 %.
Beispiel: Zu einer im 2. Halbjahr 2020 gestellten Anzahlungsrechnung mit 16 % gesondert ausgewiesener Umsatzsteuer, wird die Leistung erst im Jahr 2021 erbracht.
Lösung: Da der Leistungszeitpunkt im Jahr 2021 liegt, gilt der Steuersatz von 19 %. Für die Anzahlung ist nachträglich die Differenz von drei Prozentpunkten im Voranmeldungszeitraum der Leistungserbringung abzuführen.
In derartigen Anzahlungsrechnungen kann bereits der ab 2021 gültige Steuersatz von 19 % bzw. 7 % ausgewiesen werden, wenn feststeht, dass die Leistung oder sonstige Leistung erst nach dem 31.12.2020 erbracht wird. Für den Rechnungsempfänger besteht dann die Möglichkeit, die in der Anzahlungsrechnung ausgewiesene Umsatzsteuer bereits als Vorsteuer abzuziehen.
Eine Besonderheit ergibt sich bei Gastronomieumsätzen. Dort werden die Umsatzsteuersätze im Jahr 2021 zweimal geändert:
Gilt für die Abgabe von Speisen im Zeitraum vom 01.01.2021 bis 30.06.2021 noch der ermäßigte Steuersatz von 7 %, ist ab dem 01.07.2021 für diese Umsätze wieder der Steuersatz von 19 % anzuwenden.

Sprechen Sie mit uns! Wir beraten Sie gerne zu Möglichkeiten dies im Rahmen ihrer Rechnungsstellung und Buchhaltung entsprechend zu berücksichtigen.

Beste Steuerberater Deutschlands

Bereits zum dritten Mal in Folge kürte uns das Handelsblatt zu den Besten Steuerberatern Deutschlands.

In diesem Jahr wurden wir für unsere exzellente Sachkompetenz in den Bereichen Existenzgründung und Gemeinnützigkeit sowie hervorragende Kenntnisse der Branchen Medien und Handel ausgezeichnet. Eine Auszeichnung in Sachgebieten und Branchen erhielt nur, wer die höchstmögliche Punktzahl im jeweiligen Themengebiet erreichte.

Von 4189 teilnehmenden Steuerberatern schafften es 609 in die Bestenliste (14,5%).

https://www.handelsblatt.com/unternehmen/dienstleister/studie-deutschlands-beste-steuerberater-und-wirtschaftspruefer-2020/25699504.html

Ausgezeichnet

Bereits zum zweiten Mal in Folge kürte uns das Handelsblatt zu den Besten Steuerberatern.

Nachdem wir im Vorjahr in der Branche MEDIEN / INTERNET ausgezeichnet wurden, erhielten wir nun die Auszeichnung für exzellente Sach- und Branchenkenntnisse in den Bereichen EXISTENZGRÜNDUNG und FREIBERUFLER sowie für hervorragende Ergebnisse in der GESAMTWERTUNG.

Hierfür mussten wir unter Zeitdruck einen Test mit anspruchsvollen Fachfragen absolvieren und bereichsübergreifend mindestens 70% der Höchstpunktzahl erzielen. Eine Auszeichnung in Sachgebieten und Branchen erhielt nur, wer die höchstmögliche Punktzahl im jeweiligen Themengebiet erreichte.

Von 4.129 teilnehmenden Steuerberatern schafften es 657 in die Bestenliste (16 %). 232 erhielten eine Auszeichnung in der Gesamtwertung (6 % der teilnehmenden Berater).

https://www.handelsblatt.com/deutschlands-beste-steuerberater-2019

Zeit ist eine edle Gabe

Seit dem Veranlagungszeitraum 2018 gibt es für die Abgabe von Steuererklärungen (Pflichtveranlagungen) mehr Zeit: bei Unterstützung durch einen Steuerberater endet die Frist am 29.02.2020, ansonsten am 31.07.2019 - zwei Monate später als bisher.

Ist die Steuererklärung allerdings bis 29.02.2020 nicht abgegeben, wird im Nachzahlungsfall zwingend ein Verspätungszuschlag erhoben. Fristverlängerungen sind nur noch sehr eingeschränkt möglich.

Der gelungene Messeauftritt

In 2017 unterwarf der BFH die Kosten für eine Anmietung von Messeständen der gewerbesteuerlichen Hinzurechnung. Streitentscheidend war für den BFH damals, dass derselbe Messestand immer wieder angemietet wurde. Nun ist vor dem BFH die Frage anhängig, ob für einen Messeauftritt "alle drei Jahre" dasselbe gilt.

Das FG Düsseldorf lehnte die Hinzurechnung ab und hat die Revision zugelassen.

FG Düsseldorf 10 K 2717/17; Rev. BGH III R 15/19

Minijob mit Dienstwagen

Verträge zwischen Ehegatten müssen fremdüblich sein, damit sie steuerlich anerkannt werden können. Der BFH hat nun eine Entscheidung veröffentlicht, nach der die Dienstwagenüberlassung an einen Ehegatten-Minijobber mit uneingeschränkter Erlaubnis zur Privatnutzung nicht fremdüblich ist.

BFH, Urt. v. 10.10.2018, X R 45/17

Klarheit für Onlinehändler

Das BMF konkretisiert die Pflichten für Betreiber von Onlineplattformen und deren Händler. Für die Anforderung von Registrierungsbescheinigungen wird das Formular USt 1 TJ eingeführt. Ausländische Unternehmer, die keine oder nur geringfügige Umsätze in Deutschland ausführen, brauchen und erhalten keine Registrierungsbescheinigung. Gegebenenfalls müssen sie sich aber in anderen EU-Staaten registrieren; es gelten die jeweiligen nationalen Gesetze.

BMF-Schreiben v. 28.01.2019 III C 5 – S 7420/19/10002